Gesäßverkleinerung

Bei einem zu großen Po kann eine Fettabsaugung hilfreich sein. Mit einer anschließenden Straffung sind gute und dauerhafte Ergebnisse zu erzielen. Eine operative Hautstraffung am Gesäß kann dann als alleiniger Eingriff sinnvoll sein, wenn der Hautüberschuss mit fortgeschrittenem Alter trotz Sport oder nach einer Diät entstanden ist.

Eine reine Gesäßhautstraffung kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden, oder auf Wunsch der Patienten in Vollnarkose.

In der Behandlung werden durch kleine Schritte feine Kanülen in das Gewebe eingeführt und das überschüssige Fett abgesaugt. Die Schnitte hierzu werden in unauffällige Hautpartien gelegt, z.B. in die Gesäßfalte um Narben zu verbergen. Falls zu viel überschüssige Haut vorhanden bleibt, wird sie anschließend weggeschnitten.

Nach der Behandlung sollte der Patient unbedingt die von dem Facharzt empfohlene Kompressionswäsche tragen. Es empfiehlt sich, nach der Operation auf dem Bauch zu schlafen und etwa acht Wochen auf Sport zu verzichten.

Ein operativer Eingriff ist immer mit Risiken behaftet. So empfiehlt es sich die Qualifikation des Arztes zu klären. Vier Wochen vor der Operation sollte das Rauchen stark eingeschränkt werden und zwei Wochen vor dem Eingriff muss auf schmerzstillende Medikamente, wie z.B. Aspirin verzichtet werden.

Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden.
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