Was sind Altersflecken?

Altersflecken sind bräunliche Hautflecken, die meist jenseits des 40. Lebensjahres auftauchen. Es handelt sich um gutartige Hautveränderungen, deren Größe im Bereich von 2 Millimetern bis einigen Zentimetern liegt. Neben den Sommersprossen und den Muttermalen zählen sie zu den Pigmentflecken.

Die bräunlichen Hautveränderungen entstehen hauptsächlich durch jahrelange UV-Bestrahlung. Die Ursache ist eine lokale Ansammlung von bräunlichen Pigmenten (Lipofuscin) in der Oberhaut, die zum Schutz vor hautschädigenden UVB-Strahlen gebildet werden. Daher erklärt sich ihr Auftauchen an Körperstellen, die besonders dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, also den Handrücken, Unterarmen, dem Gesicht und Dekolleté.

Einmal in Erscheinung getretene Altersflecken verschwinden nicht wieder von alleine. Sie sind im Gegensatz zu Sommersprossen auch das ganze Jahr sichtbar. Aus den Altersflecken entwickelt sich kein Hautkrebs. Sie stellen daher kein medizinisches Problem dar und müssen auch nicht behandelt werden. Viele Menschen empfinden sie jedoch als optisch störend.

Etwa 50% der Bevölkerung über 50 Jahren hat Altersflecke.

med. Redaktion Dr. med. Werner Kellner
Aktualisierung 3.9.2007

 Altersflecken (engl. senile pigmentation) Themen:

 

 

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