Impotenz Diagnose Untersuchung

Nach der Anamnese (Befragung des Patienten) folgt als nächster Schritt die körperliche Untersuchung. Insbesondere werden Penis, Hoden, Hodensack, Nebenhoden, Samenstrang und Prostata auf Auffälligkeiten untersucht.

Durch eine Ultraschallunteruchung (Penisdopplersonographie) kann man den Blutein- und Blutausstrom messen. Damit sind Aussagen zur Beschaffenheit der Gefässe möglich. Wenn der Patient grosse Angst vor der Untersuchung hat sind häufig falsche Untersuchungsergebnisse möglich. Eine Entspanheit und Gelassenheit des Patienten vor der Untersuchung ist sehr wichtig.

Es kann auch die nächtliche Erektion gemessen werden. Dies ist natürlich sinnvollerweise am besten in einer dafür ausgerichteten Klinik durchzuführen. Mit Apparaten kann das nächtliche Erektionsverhalten des Penis gemessen werden.

Es gibt auch noch die Kontrastmitteluntersuchung, bei der die Schwellkörper untersucht werden. Diese Untersuchung kann schmerzhaft sein und ist auch nicht ungefährlich.

Eine einfache Selbstuntersuchung ist der Briefmarkentest. Man nimmt eine in Reihe Briefmarken und umwickelt den Penis damit. Wenn es zu einer nächtlichen Erektion kommt perforieren die Briefmarken und man kann davon ausgehen, dass mit einer hohen Wahrscheinlichkeit die Impotenz aus psychischen Gründen besteht.

Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden.
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