Ein gemeiner Chef kann ein Risikofaktor für Herzkrankheiten sein

Laut einer Untersuchung aus Schweden erhöht die Arbeit mit einem gemeinen, bösen Chef das Risiko bei Herzkrankheiten. Arbeitnehmer, die der Meinung sind, dass ihr Chef ungerecht, eigenwillig, nicht verständnisvoll ist, außerdem verfüge er im Allgemeinen über keine Führungsqualitäten, erkranken mit einer größeren Wahrscheinlichkeit an Herzkrankheiten. Außerdem erhöht sich auch das Risiko eines Herzinfarktes.

Aus der Studie geht hervor, dass sich Stress summiert. Je länger man an einem stressigen Arbeitsplatz mir einem schlechten Vorgesetzten ist, desto höher wird das Risiko.

Zwischen 1992 und 1995 untersuchten schwedische Forscher 3000 Männer. Bis 2003 verglichen sie die berufsgesundheitlichen Daten der Versuchspersonen mit den Daten der Krankenhäuser im ganzen Land, sowie die Daten der Todesfälle infolge ischämischer Herzkrankheiten. In diesem Zeitraum wurden 74 kardiologische Ereignisse, also Herzinfarkt, eine instabile Angina Pectoris oder ein Herzstillstand registriert.

Die Versuchsteilnehmer bewerteten ihre Vorgesetzten nach verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel wie gut sie ihre Ansprüche und Forderungen kommunizien können, sowie mit den Rückmeldungen ihrer Angestellten umgehen können. Auch floss in die Untersuchung ein wie gut sie mit Veränderungen umgehen können, wie sie Ziele setzen können und wie „berufen“ sie sind.

Bei Versuchspersonen, welche ihrem Chef eine höhere Punktezahl vergaben, konnte ein geringeres Risiko festgestellt werden als bei diejenigen, die mit ihren Vorgesetzten unzufrieden waren. Eine wichtige Tatsache ist, dass diese Unterschiede auch nach der Berücksichtigung anderer Risikofaktoren geblieben sind. Die anderen Risikofaktoren waren Berufsausbildung / Bildungsweg / beruflicher Werdegang / Schulbildung, gesellschaftlicher Status / gesellschaftliche Position, Einkommen, beruflicher Status / berufliche Position, körperliche Belastbarkeit, Raucher oder Nichtraucher, BMI (Body-Maß-Index) Index, Bluttfettwerte, Diabetes.

Die Forscher empfehlen, dass die Unternehmer zur Vorbeugung der Herzkrankheiten bei ihren Mitarbeitern Maßnahmen einleiten müssten um Defizite ihrer Führungskräfte auszugleichen.

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