Cellulitebehandlung / Cellulitis

Unter Cellulitis leiden sehr viele Frauen. Cellulitis wird besonders an den Oberschenkel und im Gesäßbereich unschön sichtbar. Zur Bekämpfung von Cellulitis werden verschiedene Cremes angeboten. Sie erweisen sich aber als nicht sehr effektiv. Mit Sport und gesunder Ernährung ist bereits mehr getan. Durch Sport verwandelt sich das Körperfett in Muskulatur. Da aber die Orangenhaut auch auf hormonelle Schwankungen zurückzuführen ist, bleiben von ihr auch schlanke Frauen nicht verschont. Unter Cellulitis leiden vor allem Frauen, die Männern verfügen über ein anderes Hautsystem.

Durch Fettablagerung im Hautgewebe verändert sich das Hautbild. Wenn Fettzellen in der oberen Hautschicht anwachsen, können sie die Haut so verformen, dass dadurch Wölbungen und Vertiefungen entstehen. Diese Hautunebenheiten erinnern sehr an die Haut einer Orange, daher auch der Name: Orangenhaut. Cellulitis ist zwar keine Krankheit, kann aber in Besenreiser oder Krampfadern münden.

Durch eine Fettabsaugung können die Celluliten-Zonen positiv beeinflusst, oder sichtbar gemildert werden. Es existieren mehrere Methoden, die ohne chirurgischen Eingriff mit der Förderung einer besseren Durchblutung der Haut, Aktivierung des Fettstoffwechsels sichtbare Ergebnisse versprechen.

Die Cellulite kann auch mit nicht chirurgischen Methoden, z.B. durch die Verbesserung der Durchblutung und Beseitigung von Fettansammlungen erfolgreich verringert werden.

Mit der Endermologie, eine Massage unteren Gewebeschichten der Haut, kann man eine deutliche Verbesserung erzielen. In der Behandlung wird mit einem speziell entwickelten Apparat auf die betroffenen Körperteile ein sanfter Druck ausgeübt. Die speziellen Rollen erfassen die Hautfalte, rollen sie ein- und aus. Das Ziel der Behandlungen ist die Verbesserung der Durchblutung der Gewebe. Gleichzeitig wird die Haut gestrafft. Bei dieser Methode sind mindestens zehn Behandlungen notwendig, am besten mindestens zweimal die Woche. Diese dauern jeweils ca. 50 Minuten. Das Ergebnis hält je nach Hautbefund ca. zwei Jahre.

Vor der Behandlung sollte ein eingehendes Beratungsgespräch mit dem Fachpersonal stattfinden, in welchem alle Fragen und Erwartungen des Patienten besprochen werden.

Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden.
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