Impotenz Tadalafil Cialis

Cialis (Tadalafil) ist ein weiteres Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) und hat seit November 2002 die Zulassung zu dieser Therapie erhalten und ist seit 1.2.2003 erhältlich.

Auch dieses Medikament gehört zu der Substanzgruppe der selektiven Phosphodiesterasehemmer. Es entfaltet seine Wirkung durch Verstärkung der Durchblutung in den Penisgefässen.

Der Wirkungseintritt ist sehr schnell (ab ca. 30 Minuten) und das Medikament wirkt sehr lange nach. D.h. nach Einnahme wirkt es bis zu 24 Stunden, worin auch der Vorteil im Vergleich zu Viagra und Levitra ist. Viele behandelte Männer berichten, dass die Wirkung bis zu 48 Stunden anhält.

Die Dosierung liegt bei 10 oder 20 mg täglich. Die individuelle Dosis wird von Ihrem Arzt festgelegt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Substanz liegt darin, dass sie völlig unabhängig vom Essen oder unabhängig von Alkoholgenuss eingenommen werden kann, zumindest was die Wirkung betrifft.

Kontraindikationen: Instabile Angina pectoris, schwere Herzinsuffizienz, blutdrucksenkende Nitrate, unkontrollierte Arrythmien, Hypotonie (niedriger Blutdruck), Herzinfarkt in den letzten 90 Tagen, Apoplex (Schlaganfall) in den letzten 6 Monaten.

Nebenwirkungen: Als Nebenwirkung wird ebenfalls wie bei Viagra Kopfschmerzen angegeben.Bei Patientenbefragungen wurde bei Cialis diese Nebenwirkung aber relativ seltenangegeben. Ausserdem kommt es zu einem Blutdruckabfall (Blutdrucksenkung). Aufgrundder langen Wirkdauer von Taldalafil ist auch die Nebenwirkung dann lange anhaltend.Es kann auch zu einer verlängerten Erektion kommen (Priapismus).Herabsetzung des Reaktionsvermögens sind auch möglich. Schwindelgefühle,Hautrötungen, Dyspepsie, verstopfte Nase, Rücken– undMuskelschmerzen gehören zu den Nebenwirkungen.

Bei Patienten mit Herzkrankheiten oder einem Apoplex wird von der Einnahme von Tadalafil abgeraten, da es zu tödlichen Zwischenfällen kommen kann. Die Gefahr besteht besonders bei gleichzeitiger Einnahme von Nitraten aller Art. Grundsätzlich sollte man jeden behandelnden Arzt (Notarzt, Notdienstarzt, Facharzt usw.) über die Einnahme von Cialis informieren. Dies kann unter Umständen lebensrettend sein.

Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden.
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