Spinning – Fitness und Sport

Spinning bedeutet schweißtreibendes Indoor-Radeln zu heißen Rhythmen in der Gruppe. Das Spinning Fahrrad bietet im Gegensatz zum Ergotraining mit seiner schweren Schwungscheibe ein Fahrgefühl, welches eher an das Outdoor Radeln erinnert. Simulierte Berg- und Talfahrten wie auch Zwischensprints mit dem passenden Musikrhythmus sorgen für Trainingsspaß und Durchhaltevermögen.

Der größte Vorteil gegenüber dem Rennrad oder auch Mountainbike liegt in der Wetterunabhängigkeit. Beim Spinning gibt es keinen kühlenden Fahrtwind und das Training ist sehr schweißtreibend. Daher sollte immer eine Wasserflasche zur Hand sein sowie auch ein Handtuch. Schuhe mit festen Sohlen oder spezielle Radschuhe verhindern das Abrutschen.

Eine viertel Stunde vor Kursbeginn ist ratsam für eine Einweisung des Trainers bezüglich der Radeinstellung und der Körperhaltung. Unter der Coach Anleitung kann in Grundlagenkursen für Einsteiger, Fatburning-Einheiten oder mittels Intervallprogrammen um die Wette geschwitzt werden.

Das ruhige Treten im Sitzen mit ca. 90 bis 110 Umdrehungen ist geeignet für das Warm-up, das Cool Down, die Grundlagenausdauer und die Erholungspausen. Mit einem höheren Widerstand bzw. einer schnelleren Trittfrequenz, welche bis zu 130 Umdrehungen pro Minute beträgt, werden Sprints- und Hügelfahrten simuliert.

Die Trittfrequenz ist umso niedriger je höher der Widerstand ist. Besonders gefragt beim Fahren im Sitzen sind die Muskeln von Beinen und Po. Das Körpergewicht kann bei Fahren im Stehen in die Pedale gelegt werden.

Geeignet ist das Spinning grundsätzlich für jeden. Der Sattel nimmt wie beim normalen Fahrrad einen Großteil des Körpergewichtes ab. Der Trainingseffekt ist somit auch für Einsteiger mit Gelenkproblemen oder etwas Übergewicht zu erzielen. Die Belastung kann individuell mit dem Widerstandsregler eingestellt werden.

 

 

 

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