Erektile Dysfunktion (Impotentia coeundi, Impotenz)

         

Erektile Dysfunktion (Impotentia coeundi, Impotenz) Themen

  • Impotenz Übersicht
  • Ursachen Impotenz
  • Diagnose Impotenz
  • Therapie Impotenz
  • Der medizinische Begriff „erektile Dysfunktion“ bezeichnet die Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, das heißt, der Penis wird gar nicht oder nur unzureichend steif, der Geschlechtsverkehr kann nicht ausgeübt werden. Als umgangssprachliche Bezeichnungen für die erektile Dysfunktion werden die Begriffe „Impotenz“ und „Erektionsstörungen“ verwendet.

    Von einer behandlungsbedürftigen chronischen Krankheit geht man aus, wenn die Erektionsstörungen über ein halbes Jahr andauern. Daten über die Häufigkeit der erektilen Dysfunktion lassen sich nicht exakt angeben, da viele Betroffene ihre Beschwerden als unabänderlicher Alterserscheinung abtun und/oder aus Scham nicht den Arzt aufsuchen. Dabei kann in vielen Fällen die Erektionsstörung behoben werden.

    med. Redaktion Dr. med. Werner Kellner
    Aktualisierung 3.9.2007

    Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für ärztliche Beratung angesehen werden.
    Der Inhalt von medhost.de kann und darf auf keinen Fall verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Selbstbehandlung durchzuführen.

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen