Erektile Dysfunktion (Impotentia coeundi, Impotenz)

         

Erektile Dysfunktion (Impotentia coeundi, Impotenz) Themen

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  • Therapie Impotenz
  • Der medizinische Begriff „erektile Dysfunktion“ bezeichnet die Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, das heißt, der Penis wird gar nicht oder nur unzureichend steif, der Geschlechtsverkehr kann nicht ausgeübt werden. Als umgangssprachliche Bezeichnungen für die erektile Dysfunktion werden die Begriffe „Impotenz“ und „Erektionsstörungen“ verwendet.

    Von einer behandlungsbedürftigen chronischen Krankheit geht man aus, wenn die Erektionsstörungen über ein halbes Jahr andauern. Daten über die Häufigkeit der erektilen Dysfunktion lassen sich nicht exakt angeben, da viele Betroffene ihre Beschwerden als unabänderlicher Alterserscheinung abtun und/oder aus Scham nicht den Arzt aufsuchen. Dabei kann in vielen Fällen die Erektionsstörung behoben werden.

    med. Redaktion Dr. med. Werner Kellner
    Aktualisierung 3.9.2007

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