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Schwäche und Erschöpfung

Die meisten tödlichen Erkrankungen führen zu Erschöpfung und Schwäche. Aber auch häufige Erkrankungen im Alter, wie Gelenkerkrankungen, Herzschwäche oder eine chronische Bronchitis, bedingen eine allgemeine Schwäche.

Ein Todkranker wird darauf bedacht sein, seine ihm verbleibende Energie für Tätigkeiten aufzusparen, die ihm wichtig erscheinen. Ein Arztbesuch oder krankengymnastische Übungen bleiben dabei auf der Strecke.

Bisweilen helfen auch anregende Medikamente, um der Schwäche etwas entgegenzuwirken. Kann die Ursache der Schwäche nicht genau festgestellt werden oder ist eine ursächliche Therapie dem Patienten nicht mehr zuzumuten, so bringt beispielsweise die Verabreichung eines Glukokortikoids, wie Prednisolon, Besserung.

Es stellt ein unspezifisches Behandlungsmittel dar, welches zu einer Steigerung des Wohlbefindens führen kann und meist auch den Appetit des Sterbenden anregt.

Eine aktivierende Pflege und Physiotherapie stellen ansonsten die natürlichsten Behandlungsmöglichkeiten einer Schwäche dar.

Quelle:

Repetitorium Pflege Heute, Nicole Menche

med. Redaktion Dr. med. Werner Kellner
Aktualisierung 16.03.2011


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