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Sympathikusblockade intravenös

Intravenöse Sympathikusblockade an Armen und Beinen: Diese Methode wird bei Reflexdystrophie, Durchblutungsstörungen oder anderen sympathisch unterhaltenen Schmerzsyndromen angewendet. Dabei bringt man in eine Arm- oder Beinvene, die in unmittelbarer Nähe des zu behandelnden Bereichs liegt, eine Verweilkanüle an.

Mit bestimmten Abbindemethoden wird dann der Blutfluss in diesem Areal unterbrochen. Anschließend spritzt oder infundiert man ein Sympatholytikum, das heißt, ein Medikament, welches hemmend auf den Sympathikus wirkt. Nach 10 bis 20 Minuten wird die Blutsperre aufgehoben. Danach wird die Gliedmaße ruhig gehalten.

Die Wirkungsdauer der Blockade liegt zwischen ein bis drei Tagen. Bis zum Therapieerfolg muss die Prozedur alle drei Tage bis wöchentlich stattfinden.

- Die intravenöse regionale Sympathikusblockade


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