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Akuttherapie des Raynaud Syndroms
Eine Erwärmung der Extremität (bsp. warmes Wasser, Durchblutungssalbe) führt zur Gefäßerweiterung und zur Linderung der Beschwerden. Einem akuten Anfall, speziell bei sekundärem Raynaud-Syndrom, kann durch die Ausschaltung der sympathischen Nerven, die die Handgefäße versorgen, begegnet werden (Sympathikusblockade mit Lokalanästhetikum).
med. Redaktion Dr. med. Werner Kellner
Aktualisierung 3.9.2007
- Therapiemöglichkeiten des des Raynaud Syndroms
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